{"id":2118,"date":"2020-05-28T10:43:50","date_gmt":"2020-05-28T08:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/thomas-bering.de\/?p=2118"},"modified":"2021-12-05T13:38:04","modified_gmt":"2021-12-05T11:38:04","slug":"cadiz-to-conakry-mit-dem-buschtaxi-von-andalusien-nach-guinea-teil-v-guinea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/thomas-bering.de\/?p=2118","title":{"rendered":"C\u00c1DIZ to CONAKRY \u2013 Mit dem Buschtaxi von Andalusien nach Guinea \u2013 TEIL V Guinea"},"content":{"rendered":"<p>Seit 6. September 2021 unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.reise-know-how.de\/de\/produkte\/reisesplitter\/im-schatten-buschtaxi-westafrika-50559?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eIM SCHATTEN \u2013 MIT DEM BUSCHTAXI DURCH WESTAFRIKA\u201c<\/a> im Buch- oder Onlinehandel ERH\u00c4LTLICH!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.reise-know-how.de\/de\/produkte\/reisesplitter\/im-schatten-buschtaxi-westafrika-50559?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.reise-know-how.de\/de\/produkte\/reisesplitter\/im-schatten-buschtaxi-westafrika-50559?<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-2356\" src=\"https:\/\/thomas-bering.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/rs_afrika_u1_dum_web-30-129x200.jpg\" alt=\"\" width=\"129\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/thomas-bering.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/rs_afrika_u1_dum_web-30-129x200.jpg 129w, https:\/\/thomas-bering.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/rs_afrika_u1_dum_web-30.jpg 240w\" sizes=\"auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px\" \/><br \/>\n<iframe style=\"width: 120px; height: 240px;\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=thomasbering6-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3831734976&amp;asins=3831734976&amp;linkId=778b69a09507a41f06229d1e033fae08&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><br \/>\n<\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/thomas-bering.de\/?page_id=1809\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zur Fotogalerie<\/a><\/p>\n<p>\u2026 Hassans Residenz mitten im Busch muss man erst einmal erreichen. Schon wieder ist der \u00d6PNV das Thema. Oder die afrikanische Variante davon. Das Buschtaxi, der \u00fcbliche alte Peugeot-Kombi der 500er-Reihe, besitzt keinen Starter mehr und wird vom Fahrer voll besetzt angeschoben. Das bedeutet, er muss aufspringen, wenn die Kiste rollt und sich auf den Fahrersitz quetschen. Das ist gar nicht so ganz einfach, da inklusive Fahrer in Guinea \u00fcblicherweise vier Erwachsene auf der Vorderbank sitzen und unser Chauffeur nicht gerade ein Hungerhaken ist. Da es unterwegs nat\u00fcrlich diverse Stopps gibt, um \u00d6l und Wasser aufzuf\u00fcllen oder irgendetwas an der Mechanik zu flicken, muss diese Prozedur st\u00e4ndig wiederholt werden. Insgesamt sind wir also zu zw\u00f6lft auf drei B\u00e4nken im Kombi verteilt. Halt! Es fehlen noch die quergelegten Kinder. Immerhin sind es diesmal nur zwei, tutto completti also vierzehn Passagiere im Innenraum: &#8211; wir n\u00e4hern uns der Platzbelegung, die in Guinea als Vollauslastung betrachtet wird. Die ist aber erst erreicht, wenn auch das mit Gep\u00e4ck beladene Dach nicht ungenutzt bleibt: Auf einem entgegenkommenden Taxi z\u00e4hle ich sieben Personen, die hoch oben auf einem Gep\u00e4ckberg thronen. Zwanzig plus ist also durchaus realistisch f\u00fcr diese altersschwachen franz\u00f6sischen Panzer. Erst dann grinst der Fahrer breit, weil er jetzt so richtig ins Verdienen kommt. Heute ist noch ein Ziegenbock an Bord. W\u00e4hrend der Fahrt \u00fcberkommt das zwischen Kanistern auf dem Dach verzurrte Huftier ungl\u00fccklicherweise ein tierisches Bed\u00fcrfnis. Mangels Regenrinne und Seitenscheiben werden wir Fahrg\u00e4ste im Innenraum mit einem feinen, aber streng riechenden Spray begl\u00fcckt. Zumindest bis der Fahrer dem Spuk ein Ende macht. Nach einer Vollbremsung bekommt der inkontinente Bock auf dem Oberdeck aus einer umfunktionierten Zeltplane eine Windel verpasst \u2013 und das Leck ist abgedichtet. Die Stra\u00dfe nach Doucki ist nat\u00fcrlich wieder keine. Ihr Vorhandensein hat sich wohl eher einfach so ergeben. Vieh rennt durch den Busch, Menschen folgen den ausgetrampelten Spuren zwischen Dornenb\u00fcschen hindurch, sp\u00e4ter qu\u00e4len sich Mopeds den Pfad entlang, bevor Autos und Lastwagen sich an der Piste versuchen. Hier und da ein noch ein Spatenstich, et voil\u00e0, la route est finie, so zumindest meine Vermutung. In Guinea ist es m\u00f6glich, wahllos eine Stra\u00dfe von der Landkarte zu picken und schon ist eine Weltmeisterschafts-w\u00fcrdige Rallye-Sonderpr\u00fcfung abgesteckt. Vorausgesetzt die Stra\u00dfe ist noch da, denn die Karte wird in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angefertigt sein und noch von den Franzosen stammen. Seitdem sind eine Menge Regenzeiten \u00fcber das Land hinweggezogen und diverse Stra\u00dfen wurden einfach ausradiert \u2026<\/p>\n<p>\u2026 Der Ressourcenfluch trifft heute viele L\u00e4nder Westafrikas mit brachialer Gewalt. Wirtschaftszweige verschwinden, bis eine fast vollkommene Abh\u00e4ngigkeit von den Rohstoffeinnahmen hergestellt ist. Meist sind in diesen L\u00e4ndern autorit\u00e4re Regime an der Macht, in denen Korruption allgegenw\u00e4rtig ist. Die Bad Guys investieren aber nicht in Schulen und Stra\u00dfen, sondern lieber in Waffen. Die eigenen Pfr\u00fcnde aus der \u00bbRohstoff-Rente\u00ab m\u00fcssen verteidigt werden. Laut Berechnungen des Professors am Zentrum f\u00fcr afrikanische \u00d6konomien der Universit\u00e4t Oxford, Sir Paul Collier, steigt das B\u00fcrgerkriegsrisiko bei Staaten, die \u00fcberwiegend von Rohstoffen leben um das 40fache gegen\u00fcber L\u00e4ndern, denen es an Rohstoffen mangelt. Da die Rohstoffe so wertvoll und oft die einzig verbliebene relevante Einnahmequelle sind, wird lange und ausdauernd um sie gek\u00e4mpft. Sezessionsbewegungen, S\u00f6ldnertruppen, feindselige St\u00e4mme, schwerbewaffnete Warlords, religi\u00f6se Fanatiker: Afrika hat all das zu bieten, jeder k\u00e4mpft um sein St\u00fcck vom Kuchen\u2026<\/p>\n<p>\u2026 Kleine Randnotiz: 2008 fand in diesem gar nicht so fr\u00f6hlichen Chaos ein Putsch statt, den die Guineer als \u00bbDeutschen Putsch\u00ab bezeichnen. Laut einem Artikel in der WELT putschte sich Moussa Dadis Camara zum Chef einer Junta, die das Land ein Jahr lang mit eiserner Hand beherrschte. Sein Markenzeichen ist das rote Barett mit einem Abzeichen der deutschen Fallschirmj\u00e4ger. Das Abzeichen hat er sich ehrlich verdient. Vier Jahre lang wurden Camara wie auch andere Junta Mitglieder von der Bundeswehr in Deutschland ausgebildet. Der perfide Plan f\u00fcr den Putsch wurde aus Sicherheitsgr\u00fcnden in deutscher Sprache ausgeheckt \u2013 eine Sprache, die in Guinea ansonsten kaum jemand versteht. Die Junta beging in ihrer kurzen Herrschaft brutale Massaker an der eigenen Bev\u00f6lkerung, teils mit aufgepflanztem Bajonett. Die Bundeswehr bildet schon seit langem Offiziere aus unterschiedlichen L\u00e4ndern aus, unter anderem um demokratische Werte zu f\u00f6rdern. In der Vergangenheit nahmen allein achtundzwanzig afrikanische Staaten an den Programmen teil \u2013 sicher nicht alle demokratisch. Bei Camara ging der Schuss nach hinten los. Statt daheim demokratische Strukturen zu st\u00fctzen, sorgte er mit seinen Schergen f\u00fcr weitere Fl\u00fcchtlinge\u2026<\/p>\n<p>&#8230; In Dalaba mache ich letztmals Station bevor ich mein Fernziel Conakry, die Hauptstadt Guineas, erreiche. Die lange Kette exotischer und verhei\u00dfungsvoller Orte, die in C\u00e1diz vor mir lag, ist auf nur noch zwei Namen zusammengeschrumpft. Das drei Sterne \u00bbHotel du Fouta\u00ab wurde als Erholungsheim f\u00fcr franz\u00f6sische Truppen im k\u00fchlen, 1200 Meter hoch gelegenen Dalaba erbaut und erinnert mich stark an die Kulisse eines Steven King Romans. Schon der Check-in ist spooky. Acht Typen, bekleidet mit einer Kollektion aus Fu\u00dfballtrikots und verwaschenen Werbe-T-Shirts, lungern in der Mittagshitze auf Fu\u00dfboden und M\u00f6beln um die Rezeption herum. Niemand beachtet mich, niemand spricht mich an, ich bin Luft. Verschwitzte, staubige Reisende mit gro\u00dfen Rucks\u00e4cken scheinen sich hier \u00f6fter v\u00f6llig grundlos in der Lobby zu materialisieren. Unm\u00f6glich f\u00fcr mich zu erkennen, wer zum Personal geh\u00f6rt und wer nur Schatten sucht. Ist der Dicke mit dem Shirt aus der norddeutschen Provinz \u00bbPfingstlauf 2008\u00ab der Rezeptionist oder eher der Schm\u00e4chtige mit dem Jubil\u00e4ums-Shirt einer franz\u00f6sischen Landfeuerwehr? Als potenzieller Gast stehe ich in der Hotelhalle herum und bewundere das Ambiente. \u00bbWas will der Kerl nur?\u00ab, scheint sich der Dicke auf der betagten Couch zu fragen. Schlie\u00dflich werde ich ungeduldig und breche das beharrliche Schweigen und mit der scheinbar dreisten Frage, ob es nicht vielleicht ein Zimmer gibt. Eine der verschlafenen Gestalten erinnert sich daraufhin, dass er Hotelangestellter ist, l\u00f6st sich vom Sofa und beginnt umst\u00e4ndlich das G\u00e4stebuch zu studieren. Das wirkt zwar wichtig und professionell, ist aber wohl \u00fcberfl\u00fcssig, denn sp\u00e4ter entdecke ich nur zwei weitere G\u00e4ste &#8211; bei einer Kapazit\u00e4t von mindestens hundert Betten&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Geweckt werde ich vom Ger\u00e4usch eines Hackebeils. Noch leicht benommen schaue ich dem Koch zu, wie er auf einer Bank im Freien die frischgeschlachteten H\u00fchnchen f\u00fcr das Abendessen ausnimmt. Belauert von zwei Geiern, die in sicherer Entfernung herumhopsen und darauf warten, dass ein Happen f\u00fcr sie abf\u00e4llt. Ich bin kein gro\u00dfer Fleischesser in diesen Breiten. In Asien mutiere ich bei \u00e4hnlichen Verh\u00e4ltnissen oft zum Vegetarier. Doch in Westafrika scheint auch das Gem\u00fcse chronisch knapp und Fleisch ist immer ein Ausdruck von Wohlstand und Wertsch\u00e4tzung. Die Armen essen Brei mit ein paar ergatterten Fisch-, Fleisch- oder Huhnfetzen, wer es sich leisten kann, isst Fleisch. Das Gr\u00fcnzeug ist meist nur Deko. Nat\u00fcrlich sind die Malzeiten kein Ausdruck verfeinerter Sinnlichkeit. Der Zweck steht eindeutig im Vordergrund: Sie m\u00fcssen satt machen. Heute Abend ist Fleisch nicht zu vermeiden. Also esse ich mein Huhn, obwohl es leicht bl\u00e4ulich schimmert und seltsam schmeckt. Lustlos stochere ich in dem z\u00e4hen Vogel herum und vor meinem geistigen Auge tauchen wieder die zwei hopsenden Geier vom Nachmittag auf. Eine unsch\u00f6ne Idee kapert langsam, aber unaufhaltsam meine Gedanken, setzt sich hartn\u00e4ckig fest: Auf meinem Teller liegt nicht das Huhn, sondern der Geier! &#8230;<\/p>\n<p><em>Wer sich f\u00fcr die Ursachen des Elends in Afrika interessiert, sollte unbedingt <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3864891485\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3864891485&amp;linkCode=as2&amp;tag=thomasbering6-21&amp;linkId=176d2ffb3acff5cf86d80d75d330bc50\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Der Fluch des Reichtums&#8220;<\/a> von <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3864891485\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3864891485&amp;linkCode=as2&amp;tag=thomasbering6-21&amp;linkId=176d2ffb3acff5cf86d80d75d330bc50\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tom Burgis<\/a> lesen. Anhand vieler Beispiele aus afrikanischen L\u00e4ndern schildert Burgis das Zusammenspiel von lokalen Machthabern, Warlords, internationalen Gesch\u00e4ftsleuten, Konzernen und Regierungen dar. Sie alle machen in Afrika Gesch\u00e4fte vorbei an breiten Bev\u00f6lkerungsschichten und lenken die Reicht\u00fcmer aus dem Rohstoffabbau oft in die eigene Tasche. Detailliert und plastisch. Ein ungeheurer Erkenntnisgewinn f\u00fcr alle, die wissen wollen, warum es Afrika so schwer f\u00e4llt, die Armut zu bek\u00e4mpfen. Erschreckend!<\/em><\/p>\n<p><iframe style=\"width: 120px; height: 240px;\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ac&amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=thomasbering6-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3864891485&amp;asins=3864891485&amp;linkId=e20a0bf5742df1a641dcab612c31e5aa&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true&amp;price_color=333333&amp;title_color=0066c0&amp;bg_color=ffffff\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><br \/>\n<\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/thomas-bering.de\/?page_id=1809\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zur Fotogalerie<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 6. September 2021 unter dem Titel \u201eIM SCHATTEN \u2013 MIT DEM BUSCHTAXI DURCH WESTAFRIKA\u201c im Buch- oder Onlinehandel ERH\u00c4LTLICH! https:\/\/www.reise-know-how.de\/de\/produkte\/reisesplitter\/im-schatten-buschtaxi-westafrika-50559? zur Fotogalerie \u2026 Hassans Residenz mitten im Busch muss man erst einmal erreichen. Schon wieder ist der \u00d6PNV das Thema. Oder die afrikanische Variante davon. Das Buschtaxi, der \u00fcbliche alte Peugeot-Kombi der 500er-Reihe, besitzt&#8230; <\/p>\n<div class=\"read-more navbutton\"><a href=\"https:\/\/thomas-bering.de\/?p=2118\">Read More<i class=\"fa fa-angle-double-right\"><\/i><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2126,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[39,50,63,51,37,78,52,73,74,49,53,55,67,60,57,42,80,66,68,46,72,71,48,47,69,64,56,44,58,65,70,76,75,45,61,40,59,54,77,79,38,41,62],"class_list":["post-2118","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized","tag-andalusien","tag-bijagos","tag-bissau","tag-bolama","tag-buch","tag-buschtaxi","tag-cadiz","tag-carabane","tag-casablanca","tag-casamance","tag-ceuta","tag-chefchauouen","tag-conakry","tag-dakar","tag-dakhla","tag-dars","tag-demokratisch-arabische-republik-sahara","tag-doucki","tag-fouta-djallon","tag-gambia","tag-gambia-river","tag-globetrotter","tag-guinea","tag-guinea-bissau","tag-kalender","tag-labe","tag-marrakech","tag-mauretanien","tag-nouakchott","tag-pita","tag-reise","tag-reiseblog","tag-ricks-cafe","tag-senegal","tag-sine-saloum","tag-spanien","tag-st-louis","tag-tetouan","tag-trekking","tag-ueberlandreise","tag-westafrika","tag-westsahara","tag-ziguinchor"],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"ca22fe5431bb4458b3e0d7b2f8a4b19d","server":"vg09.met.vgwort.de","url":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/ca22fe5431bb4458b3e0d7b2f8a4b19d"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2118"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2568,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2118\/revisions\/2568"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/thomas-bering.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}